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Die Orientierungshilfe Radiologie – Anleitung zum optimalen Einsatz der klinischen Radiologie

Die Orientierungshilfe Radiologie soll den Ärzten in Krankenhäusern sowie im niedergelassenen Bereich strukturierte Empfehlungen geben, um die für die jeweilige Situation bestgeeigneten bildgebenden Verfahren auszuwählen und dadurch eine Reduktion der allgemeinen Strahlendosis und eine verbesserte Medizin herbeizuführen.Im Zuge der Orientierungshilfe wird die Rolle von Röntgen, Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Nuklearmedizin und Positronenemissionstomographie bei gegebenen Fragestellungen bewertet, wobei weitaus nicht alle denkbaren klinischen Fragestellungen behandelt werden konnten, sondern die Auswahl primär nach Bedeutsamkeit und Häufigkeit getroffen wurde.

Die Orientierungshilfe ist ein Projekt der Österreichischen Röntgengesellschaft, des Verbandes für medizinischen Strahlenschutz Österreich, des Verbandes für Bildgebende Diagnostik Österreich und der Bundesfachgruppe Radiologie der österreichischen Ärztekammer