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Strahlenschutz

Röntgendiagnostik
In der Röntgendiagnostik werden Niedrigenergiedosen angewendet. Diese liegen im Allgemeinen deutlich unter der natürlichen Strahlenexposition durch unsere Umwelt. Gesundheitsschädliche Folgen einer Röntgenuntersuchung sind somit nicht zu erwarten.
Trotzdem ist spezielle Vorsicht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen geboten. Hier sind möglichst alternative Methoden wie MagnetResonanzTomographie oder Ultraschall zu bevorzugen.
Bitte informieren Sie uns vor der Untersuchung von einer möglichen Schwangerschaft.

Computertomographie
Bei der Computertomographie werden durchwegs höhere Strahlendosen angewandt als in der Röntgendiagnostik. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen unsere Untersuchungsprogramme so zu gestalten, dass wir mit einem Minimum an Dosis auskommen und trotzdem diagnostisch exzellente Bilder generieren.
  • Permanente Konstanzprüfungen, behördliche Kontrollen, Weiterbildung, Arbeitsanweisungen und Aufzeichnungen gewährleisten einen verantwortungsvollen Umgang mit der Computertomographie.
  • Bei Kindern und jungen Erwachsenen werden möglichst alternative Methode wie Ultraschall oder MagnetResonanzTomographie angewandt.
  • Manche Fragestellungen können auch besonders strahlenarm in low-dose-Protokollen beantwortet werden z.B.: Nasennebenhöhlen-CT, Verlaufskontrollen bei Lungenerkrankungen, Schläfenbein-CT, Steinsuche.

Allgemein liegen typische Dosiswerte etwa im Bereich der natürlichen jährlichen Strahlenexposition durch unsere Umwelt. Bei low-dose-Untersuchungen liegt die Exposition natürlich deutlich darunter. In jedem Fall muss der Nutzen jeder Untersuchung deren Risiko übersteigen. Denn erst ein Blick in den Körper und ein exakte Diagnose ermöglichen Ihrem Arzt eine gezielte Behandlung.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren behördlich zertifizierten Strahlenschutzbeauftragten Dr. Ebrahim Rachinger.